Wieder tolles Wetter! Der Wind ist zwar schwach, dafür treibt uns eine nördliche Strömung mit bis zu 1,5 Knoten voran. Doch die tollste Strömung kann nicht verhindern, so dass wir schließlich bei totaler Flaute mitten auf dem Weg zwischen Fünen + Samsö den Motor anwerfen und nachmittags gegen 16.30 in Ballen ankommen. Voll ist der Hafen (wie immer), kreatives Liegeplatzmanagement ist gefordert, wir bekommen noch eine schöne Liegemöglichkeit für die erste Nacht mit direktem Landzugang.
Am nächsten Morgen regnet es bei heftigem SO-Wind, wir beschließen, uns an einen sichereren Platz zu verholen. Das wäre fast schiefgegangen, Christoph verpasst einen Heckpfahl, nur die Hilfe von ein paar Leuten um uns herum und der ganze Einsatz von Anke (auf dem Schwimmsteg und einem Nachbarschiff) lässt dieses missglückte Manöver gut ausgehen, puuh!
Nachmittags klart der Himmel auf, schnell vergisst man den Regen-Trouble, am nächsten Morgen geht es weiter nach Langör, hier wollen wir einen Tag bleiben (wie schon so oft...!).
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